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November 2018

Vortrag in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald

7. November 2018 um 18:00

Tobias von Borcke: Der nationalsozialistische Völkermord an Sinti und Roma und der Kampf um Anerkennung nach 1945 Tobias von Borcke, Projektmitarbeiter des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma, referiert über die Verfolgung der Sinti und Roma während der NS-Zeit und über die lange verweigerte Anerkennung ihrer Verfolgung nach 1945. Im Anschluss an Vortrag und Gespräch findet die für alle Interessierten offene Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald statt. Während des Nationalsozialismus wurden Sinti und Roma zunächst…

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Mitgliederversammlung des Vereins „Das Rote Tuch e.V.“

30. November 2018 um 18:00
Goethe15, Goethestr. 15
Berlin, 10625 Deutschland

Tagesordnung: 1) Begrüßung; Feststellung der Beschlussfähigkeit 2) Bericht des Vorstandes (Aktivitäten, Finanzen) 3) Vorschau auf das kommende Jahr 4) Referat Rainer Klemke zum Thema Erinnerungskultur 5) Anträge 6) Verschiedenes

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Januar 2019

Gedenkveranstaltung und zur Szenischen Lesung „Komm schöner Tod“ anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus

27. Januar 2019 um 12:00

Gedenkveranstaltung anlässlich des Tags des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus Veranstaltungsort: Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde, Nicolaiplatz 28, 14770 Brandenburg an der Havel. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Walter Paaschen und die Gedenkstätten-Leiterin Dr. Sylvia de Pasquale spricht Felicitas Haupt, Seelsorgerin des Klinikums Brandenburg, zu aktuellen medizin-ethischen Fragen vor dem Hintergrund der NS-Euthanasie-Verbrechen. Danach werden an den Grundmauern der ehemaligen Gaskammer Kränze niedergelegt. Am selben Tag um 17 Uhr findet eine Szenische Lesung mit anschließender…

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Februar 2019

Tagung: Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Diktaturen nach 1949 und 1989

7. Februar 2019 - 8. Februar 2019

Wahrnehmungen und Diskurse im interdisziplinären Blick Ort: Gedenkstätte Berliner Mauer | Besucherzentrum | Bernauer Straße 119, 13355 Berlin Am 9. November 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Das Jubiläum gibt Anlass zu einer Bilanz: Wie gestaltete sich die Transformation nach dem Ende des SED-Regimes? Wie wurden Beteiligte an den SED-Verbrechen zur Verantwortung gezogen? Wer galt hierbei als Täter oder als Opfer? Diese Fragen sind parallel für das nationalsozialistische Regime und den Umgang mit diesem zu…

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Film und Zeitzeugengespräch „Alles um zu überleben – Reinhard Wolff. Als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen“

19. Februar 2019 um 18:30

Am 19. Februar um 18:30 Uhr zeigen die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße und die Gedenkstätte Sachsenhausen in Potsdam die Dokumentation „Alles um zu überleben – Reinhard Wolff. Als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen“ (D 2017). Im Anschluss führt Dr. Ines Reich (Gedenkstätte Leistikowstraße) ein Gespräch mit Reinhard Wolff und Dr. Enrico Heitzer (Gedenkstätte Sachsenhausen). Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung.   Veranstaltungsort: Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam, Leistikowstraße 1, 14469 Potsdam

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März 2019

Buchvorstellung: Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum – die deutsche Bevölkerung und die Todesmärsche

17. März 2019 um 14:00

Veranstaltung in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum – die deutsche Bevölkerung und die Todesmärsche Buchvorstellung mit Martin Clemens Winter   Die Todesmärsche aus den Konzentrationslagern kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren das letzte nationalsozialistische Gesellschaftsverbrechen. Martin Clemens Winter stellt die Rolle der deutschen Bevölkerung bei den Räumungstransporten in den Mittelpunkt seiner Studie, die sich auf zahlreiche neu erschlossene Quellen aus internationalen Archiven stützt. Dabei untersucht er nicht nur den ländlichen Raum, die maßgeblichen Akteure und typische Situationen…

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Einweihung Gedenkstele Sachsenhausen

24. März 2019 um 11:00

In Oranienburg, nahe bei Berlin, wurde eines der ersten Konzentrationslager in Deutschland errichtet. Es bestand von 1933 bis 1934. 1936 mussten Häftlinge anderer Lager das Konzentrationslager Sachsenhausen bauen. Beide waren zentrale Instrumente des Naziterrors. Viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wurden hier inhaftiert, gequält, gefoltert und ermordet. Mit der Errichtung einer Gedenkstele in der Gedenkstätte Sachsenhausen will die Sozialdemokratische Partei Deutschlands an die Opfer der faschistischen Gewaltherrschaft erinnern und gleichzeitig mahnen: Nie wieder! Auch wollen wir an die historische, große und mutige…

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